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NEUE FACETTEN – VIEL FANTASIE UND KREATIVITÄT – EIN VERGNÜGEN
„Und einmal mehr hat es Intendant und Regisseur Peter Kratz geschafft, die Zuschauer zu überraschen und dem Theatersommer wieder neue Nuancen und Facetten hinzuzufügen. Das ist weiterhin das Erfolgsrezept für die langjährige Intendanz: Dass es immer wieder gelingt, sich neu  zu erfinden, neue Blickwinkel aufzutun. (…)

Was vom Thema her durchaus boulevardesk sein könnte, wird so zu einem schrägen Kostümstück, das mit viel Fantasie und Kreativität (…) Vergnügen bereitet. Ein wenig trashig, ein wenig abgedreht und doch lebensnah. (…) der Abend wäre nicht so erfolgreich, wenn nicht die beiden Darsteller Bernadette Hug und Bernhard Linke wären. Erst durch ihr ausgereiftes, mitreißendes Spiel wird die Story zu der, die den Zuschauer anspricht. (…) Rampensäue nennt man das im Theaterjargon, von höchster Güte eben.“
– Ludwigsburger Kreiszeitung –

DER ABEND MACHT SPASS – VIEL KÖRPERTHEATER
„Es gendert mächtig in der Komödie (…) Auf der Bühne reichen als Requisiten ein paar Wände mit dem Titel des Stücks in riesigen Buchstaben (…) Laufend wechseln Hug und Linke Rollen und Kostüme (…) Bernadette Hug mimt wunderbar witzig die höchst gesellschaftskritische Mutter, die mit roten Haaren und kratzigem Wollpulli eine Art Alternativtanz vollführt. (…) macht der Abend Spaß. Das liegt zum einen an der Inszenierung von Peter Kratz mit vielen Regieideen, einer sehr gelungenen Untermalung des Bühnengeschehens mit Popmusik-Ohrwürmern und viel Körpertheater.“
– Stuttgarter Zeitung –

EIN VERGNÜGEN
„…den beiden Akteuren zuzuschauen. Bernhard Linke gießt das Übervorsichtige und leicht Verklemmte Steves in adäquate Bewegungen, und Bernadette Hug, ein Energiebündel, spielt sehr wandlungsfähig Kate, Steves feministische Ex-Freundin Carina und seine friedensbewegte Mutter: Die Frauen sind in diesem Stück die Starken, Hug zeigt das ganz deutlich.“
– Stuttgarter Nachrichten –

VERWILDERTER BEZIEHUNGSGARTEN
„Das Stück lebt von der Frische des Schauspieler-Duos Bernadette Hug und Bernhard Linke. (…) Es gelingt ihnen im verwirrenden Dschungel der Rollenbilder authentisch zu sein. „
– Bietigheimer Zeitung –