Diana Gantner
Regie Kindertheater/ Schauspiel

Das Theatersommer-Publikum kennt sie als vitale und vielseitige Schauspielerin aus zahlreichen Produktionen im Abendspielplan. Vor allem jedoch auch durch ihre Mitwirkung in fast allen Kindertheater-Produktionen der letzten 10 Jahre. Sie ist wie keine andere mit dem lebendigen und fantasievollen Spiel unseres Kindertheaters vertraut. Was lag also näher als ihr die Möglichkeit zu bieten, ein neues künstlerisches Terrain zu erobern. So wird sie in der 20. Jubiläumsspielzeit erstmals als Regisseurin beim Theatersommer tätig und Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ inszenieren.

Trotzdem muss der Theatersommer auch dieses Jahr nicht auf ihr schauspielerisches Können verzichten. In der Sommerkomödie Im Weißen Rössl am Ludwigsee wird sie als Oberkellner Leopold und Fabrikantentochter Ottilie zu sehen sein. 

Nach ihrem  Schauspielstudium  an der Theaterakademie Köln führte sie ihr erstes Engagement an das Theater der Altstadt in Stuttgart wo sie anschließend an diversen Bühnen der freien Szene unterwegs war, bis sie 2009 bis 2011 ins Festengagement an die Württembergische Landesbühne Esslingen ging. In der Komödie im Marquardt war sie in Doppelt G´moppelt,  Monsieur Claude  und Hotzenplotz zu sehen. Beim agon Tourneetheater spielte sie die Hauptrolle Lotty Wilton in der preisgekrönten Inszenierung Verzauberter April und war damit in Deutschland und der Schweiz auf Tournee. Nicht zu vergessen auch ihre Mitwirkung  in der Zwei-Personen-Komödie Den schickt der Himmel auf dem Theaterschiff Stuttgart.

Seit 2010 arbeitet Diana regelmäßig als Sprecherin im Synchron- und Hörbuchbereich. Sie spricht  für den Klettverlag die Hörbücher des Autorenduos Kim Henry, wird regelmäßig für Features und Hörspiele für den SWR gebucht sowie für Werbung, Imagefilme und im Gamesynchronisation. Aktuell ist ihr Hörbuch „Schmerzenskind“ erschienen.

Im Abendspielplan des Theatersommers spielte sie unter anderem in Der Widerspenstigen Zähmung, Der Geizige, Der Diener zweier Herren, Was Ihr Wollt, Harold und Maude, Endstation Hoffnung und zuletzt in Pension Schöller.